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Neue Studiengebühr schadet Hauptschülern |
Beschwerdetag der Wendener SPD stieß auf starkes Echo
sz
Wenden. Gut angenommen wurde der Beschwerdetag der SPD Wenden.
Ratsmitglieder und sachkundige Bürger sowie weitere aktive Mitglieder
des Ortsvereins nahmen den ganzen Tag über Anliegen, Anregungen und
Probleme von Bürgerinnen und Bürgern entgegen. Die jüngste
Müllgebührenerhöhung erhitzte die Gemüter. „Die Mitglieder des
Umweltausschusses der SPD Wenden werden in Verbindung mit den
Kreistagsabgeordneten Experten hinzuziehen, um das gesamte System vom
Einsammeln bis hin zur Entsorgung zu überprüfen", so Manfred Sayn,
sachkundiger Bürger im Umweltausschuss.
Bei Ratsfrau Astrid König-Ostermann beschwerten sich erneut Bewohner
aus Altenhof über die Verkehrsführung auf der Straße zwischen Hünsborn
und Altenhof. Gerade im Winter komme es immer wieder zu
verkehrsgefährdenden Situationen. „Zu diesem Punkt sind wir mit der
Gemeinde bereits im Gespräch und haben die Zusage, dass der Sachverhalt
noch einmal geprüft wird, damit hoffentlich eine geeignete Maßnahme zur
Entschärfung der Gefahrenstelle getroffen wird", so Astrid
König-Ostermann.
Auch die Sorge um einen Ausbildungsplatz trieb einige Eltern ins
SPD-Büro. „Die Abiturienten, die wegen der Gebühren auf ein Studium
verzichten, haben sich einen Ausbildungsplatz gesucht. So werden auch
sehr gute Realschüler aus Ausbildungsplätzen gedrängt und Hauptschüler
haben dann gar keine Chance mehr", beklagte sich ein besorgter Vater.
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