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Schüler aus Heid und Rothemühle sehen sich für dumm verkauft |
Beschwerdetag der SPD Wenden: Langer Tag für Gymnasiasten - Kompostierung bei Gemeinde melden
Wenden.
Vom Schülerfahrverkehr über soziale Fragen bis zur Kompostierung
reichte die Themenpalette beim Beschwerdetag der SPD Wenden. Der seit
Sommer geänderte Schülerfahrverkehr sowie die Überfüllung der Busse
sorgen immer noch für Aufregung.
Schüler aus Heid und Rothemühle kommen sich für dumm verkauft vor,
schoben die Verkehrsbetriebe doch aufgrund von Protesten aus Heid den
„Schwarzen Peter" den Rothemühler Fahrgästen unter. Waren es bisher die
Heider Kinder, die sich einen nicht vorhandenen Platz im Bus suchen
mussten, sind es jetzt die Rothemühler Kinder, die durch die umgekehrte
Anfahrt der Orte das Nachsehen haben. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im
Kreistag, Thomas Förderer, versprach, sich um die Sache zu kümmern.
„Was es für die Kinder in der Praxis bedeutet, Abitur nach der zwölften
Klasse zu machen, hat wohl keiner bedacht. Spielen und individuelle
Freizeitgestaltung sind bei der Ausgestaltung der Lehrpläne nicht
möglich. Abitur nach Klasse zwölf ist kinderfeindlich. So haben Kinder
der fünften Klassen an den Gymnasien teilweise bis zu acht
Schulstunden. Viele haben anschließend noch eine lange Busfahrt, bevor
sie zu Hause noch ihre Schulaufgaben erledigen müssen", sagte Astrid
König-Ostermann.
Es wurden Fragen nach der Eigenkompostierung gestellt. „Wer seinen
Biomüll kompostiert, sollte dies bei der Gemeinde anmelden", rät
Hans-Jürgen Ernst. „In der Gebührenrechnung werden dann 15,34 Euro
gutgeschrieben."
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